Referentinnen und Referenten

Dott.ssa Raffaella Visigalli
Dott.ssa Raffaella Visigalli

Doktorin Rafaella Visigalli ist Psychologin, systemische Psychotherapeutin und Sexologin sowie Leiterin von Dyma, Zentrum für integrierte Psychologie in Monza. Sie ist weiters beratende Psychologin am Ivi (Instituto Valenciano de Infertilidad) in Barcelona und jetzt auch in Mailand. Mitarbeit als Dozentin in einigen Vorlesungen zum Thema medizinisch unterstützte Befruchtung an der Bicocca Universität Mailand. Autorin von zwei Büchern: „Sterilità e infertilità di coppia. Counseling e terapia psicologica”, (FrancoAngeli, 2011) und “Desiderare un figlio. Un sostegno psicologico per affrontare i trattamenti di fecondazione omologa ed eterologa” (FrancoAngeli, 2015). Wissenschaftliche Leiterin des Masterstudiengangs “ Sterilità e infertilità di coppia: consulenza, supporto e terapia per un intervento medico e psicologico” (Sterilität und Unfruchtbarkeit von Paaren: Beratung, Unterstützung und Therapie für eine medizinische und psychologische Intervention).

Dipl. Psychologin Friederike von Tiedemann
Dipl. Psychologin Friederike von Tiedemann

Friederike von Tiedemann,
ist Diplompsychologin und approbierte Psychotherapeutin, Verhaltenstherapeutin sowie langjährig erfahrene Systemische Paar- und Familientherapeutin (DGSF).
Sie leitet das renommierte „Hans Jellouschek Institut“ an zwei Standorten in Freiburg und Hamburg und arbeitet als Dozentin für Systemisch-Integrative Paartherapie an unterschiedlichen Weiterbildungsinstitutionen im deutschsprachigen Raum.
Als gefragte Referentin und Expertin für Paarthemen hält sie Vorträge und Workshops auf Fachtagungen und Kongressen.
Sie ist Supervision in der Psychotherapieausbildung, Lehrtrainerin und Beraterin von Führungskräften sowie freie Mitarbeiterin bei der Professio GmbH, wo sie seit 30 Jahren für den Bereich Persönlichkeitsentwicklung und Diversitiy-Themen spezialisiert ist.
Ihre Privatpraxis für Einzel- und Paartherapie, Coaching und Supervision liegt südlich von Freiburg/Deutschland.
Die letzten Veröffentlichungen waren zum Thema „Versöhnungsprozesse in der Paartherapie“ (2017) und „Paare wirkungsvoll begleiten, eine Multi-Media-Kompentenz!Box für PaartherapeutInnen (2025). Beide sind im Junfermann Verlag /Paderborn erschienen.

Weitere Personbeschreibungen für die Ausschreibung finden Sie unter:
www.hji-freiburg.de und www.vontiedemann.de

Prof.ssa Antonella Brighi
Prof.ssa Antonella Brighi

Professorin Brighi Antonella, Dekanin und Professorin an der Fakultät für Bildungswissenschaften Brixen

Ihre Forschung konzentriert sich auf die Risikofaktoren von Mobbing und Cybermobbing und deren Auswirkungen auf das psychologische Wohlbefinden. Sie ist wissenschaftliche Verantwortliche für mehrere europäische Forschungsprojekte zum Thema Mobbing und Cybermobbing im schulischen Kontext und in Strafinstituten für Jugendliche. Sie arbeitet mit internationalen Forschungszentren zusammen, um Maßnahmen zur Prävention von Mobbing und Cybermobbing zu realisieren und zu evaluieren, die auch auf die Förderung des psychologischen Wohlbefindens abzielen. Sie ist Direktorin des Joint Research Laboratory „Student Wellbeing and Prevention of violence“, ein internationales Forschungszentrum der Universität Bozen, der Universität Bologna und der Flinders University in Adelaide (Australien).

Prof. Dr. phil. Svenja Taubner
Prof. Dr. phil. Svenja Taubner

Prof. Dr. Svenja Taubner, Lehrstuhl für Psychosoziale Prävention des Zentrums Psychosoziale Medizin im Universitätsklinikum Heidelberg. Psychologische Psychotherapeutin, Psychoanalytikerin, Trainerin und Supervisorin für Mentalisierungsbasierte Therapie. Forschungsschwertpunkte: Persönlichkeitsstörungen, Adoleszenz und Psychotherapie.

Dott. Federico Ferrari
Dott. Federico Ferrari

Dr. Federico Ferrari ist Psychologe, Psychotherapeut und Didaktiker für systemische und dialogische Therapien. Sein Studium absolvierte er an der Uni Parma und hat sich am Mailänder Zentrum für Familientherapie und bei Dialogic Partners in Helsinki spezialisiert, bei ersterem Zentrum wurde er auch als Didaktiker ausgebildet. Er promovierte in Sozialpsychologie in Parma. Seit 2003 beschäftigt er sich mit sexuellen Identitäten, Gender und Gleichgeschlechtlicher Elternschaft und ist Autor mehrerer Publikationen zu diesem Thema. Seit 2012 arbeitet er mit dem klinischen Dienst des “ASST Santi Paolo e Carlo” (öffentlicher Sanitätsdienst) in Mailand zusammen und betreut dort junge Menschen zwischen 14 und 25 Jahren und deren Familien. Er ist Dozent an den Universitäten von Parma und Ferrara und Dozent am Bologneser Zentrum für Familientherapie (Centro Bolognese di Terapia della Famiglia).

Prof. Alberto Amadori
Prof. Alberto Amadori

Prof. Alberto Amadori ist ein italienischer Bildungs- und Entwicklungspsychologe mit Spezialisierung auf das Wohlbefinden von LGBTQIA+-Jugendlichen, Cybermobbing und sozial-emotionale Kompetenzen. Er promovierte mit Auszeichnung an der Freien Universität Bozen mit einer Dissertation über das Online-Wohlbefinden von sexuellen und geschlechtlichen Minderheiten. Zuvor absolvierte er ein Masterstudium in „Cultures, Education and Global Society“ an der Universität Padua und eine postgraduale Ausbildung in Schulpsychologie an der Universität Florenz – jeweils mit Auszeichnung.

Er war an mehreren internationalen Forschungsprojekten beteiligt (u. a. in Kooperation mit Universitäten in Texas, Minnesota und San Marino) und arbeitet derzeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Freien Universität Bozen. Seine Forschung konzentriert sich auf Prävention von (homo- und transphobem) Cybermobbing, Schulklima, Resilienz und Schutzfaktoren für marginalisierte Jugendliche. Als Autor zahlreicher Fachveröffentlichungen und Konferenzbeiträge ist er auch als Gutachter für mehrere wissenschaftliche Fachzeitschriften tätig.

Wissenschaftlicher Beirat